Neuigkeiten aus Laongo und Burkina
Pamélas Werkstatt kann starten
Mitte Juni hatten wir Euch per Rundbrief Paméla Ouédraogo aus Laongo vorgestellt. Die junge Frau hat eine Ausbildung in der Schönheitsbranche absolviert und dabei unter anderem künstlerisches Make-up, Gesichtsbehandlungen, Pediküre und Maniküre, Nagelpflege, Haarentfernung, Massagen und die Herstellung von Bio-Seifen erlernt.
Mit viel Eigeninitiative hatte Paméla einen kleinen Laden in Ouagadougou gemietet. Dort möchte sie sich eine eigene berufliche Existenz aufbauen und zugleich weiteren jungen Frauen aus Laongo die Möglichkeit geben, mit ihr zu arbeiten und neue berufliche Perspektiven zu entwickeln.
Was noch fehlte, waren rund 750 Euro für die Renovierung der Werkstatt und die notwendige Ausstattung. Deshalb hatten wir Euch um Unterstützung gebeten.
Und dann ging alles ganz schnell: Einige von Euch sind unserem Spendenaufruf sofort gefolgt. Nur 14 Tage später war die benötigte Summe zusammen und wir konnten Paméla das Geld schicken!
Damit ist unsere Spendenaktion erfolgreich abgeschlossen und Paméla kann ihre Werkstatt einrichten und ihr Projekt auf den Weg bringen.
Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die gespendet und damit Paméla und die jungen Frauen aus Laongo unterstützt haben!
Landwirtschaftsprojekt nimmt Gestalt an
Unser Landwirtschaftsprojekt kommt gut voran und auf dem Gelände hat sich in den letzten Wochen einiges getan. Der Zaun ist inzwischen gebaut, die Lehmbausteine sind hergestellt und auch das Magazin ist fertig. Dort können künftig Geräte und Materialien für die landwirtschaftliche Arbeit untergebracht werden.
Auch die Vorbereitungen für die Kompostanlage gehen voran. Die dafür notwendigen Gräben sind bereits ausgehoben. Die Kompostanlage ist ein wichtiger Bestandteil des Projekts, denn die Jugendlichen sollen von Anfang an lernen, wie mit den vor Ort vorhandenen Mitteln nachhaltig und ökologisch gewirtschaftet werden kann.
Nun kann ein besonders wichtiger Teil unseres Projekts beginnen: die Kurse für die Jugendlichen. Sie lernen, wie ökologischer Landbau funktioniert, wie Böden fruchtbar erhalten werden und wie Obst und Gemüse nachhaltig angebaut werden können. Das Ziel ist, ihnen das Wissen und die praktischen Fähigkeiten zu vermitteln, die sie brauchen, um gute Biobauern zu werden und sich mit der Landwirtschaft eine Zukunft aufzubauen.
Auch bei den Bauarbeiten soll es bald weitergehen. Wenn wieder Zement verfügbar ist, können der Wasserturm und die Wasserbecken gebaut werden. Damit wird ein weiterer wichtiger Schritt für die Wasserversorgung des Landwirtschaftsprojekts möglich.
Wir freuen uns sehr, dass das Projekt in Laongo immer mehr Gestalt annimmt. Nach den vielen Vorbereitungen wird nun an vielen Stellen sichtbar, was dort entsteht – und mit dem Beginn der Kurse startet dann auch die praktische Ausbildung der Jugendlichen.
Zwei Studienabschlüsse, die uns besonders freuen
Eine ganz besonders schöne Nachricht hat uns erreicht: Awa Tiendrébéogo und Rachiratou Tapsoba haben ihr Studium erfolgreich abgeschlossen!
Einige von Euch erinnern sich sicher noch an die beiden. Awa und Rachiratou gehörten zu den vier Schülerinnen, die 2018 als Austauschschülerinnen an der Gesamtschule Holweide waren. Viele von uns haben sie damals kennengelernt und ihren Aufenthalt in Köln miterlebt.
Seitdem ist viel passiert. Awa hat Ingenieurwesen studiert und dabei, wie schon im Abitur, einen sensationell guten Abschluss gemacht. Rachiratou hat ihr Studium der Betriebswirtschaft ebenfalls erfolgreich abgeschlossen.
Wir haben ihren Weg über die Jahre verfolgt und freuen uns riesig über diesen Erfolg. Für beide beginnt nun ein neuer Abschnitt – und wir sind sehr gespannt, wie ihr Weg weitergeht.
Herzlichen Glückwunsch, Awa und Rachiratou! Wir freuen uns mit Euch und wünschen Euch alles Gute für die Zukunft!
Vegane Designer-Sneaker für Laongo
Manchmal entstehen aus ungewöhnlichen Ideen ganz besondere Projekte.
Nando, ein deutsch-ghanaischer Künstler, hatte während der Corona-Zeit im Rahmen eines geförderten Projekts vegane Sneaker entwickelt. Die Schuhe wurden in Portugal hergestellt und bestehen aus einem speziellen, auf Maisstärke basierenden Kunstleder. Ihr besonderes Merkmal sind die farbenfrohen Stoffe aus Ghana, die in das Design eingearbeitet wurden und jedem Paar einen unverwechselbaren Charakter verleihen.
Mit seinen Sneaker hatte Nando bereits große Erfolge erzielt. Viele Paare wurden in Deutschland verkauft – teilweise zu beachtlichen Preisen. Anfang dieses Jahres entschied er sich jedoch, den Schwerpunkt wieder stärker auf seine künstlerische Arbeit zu legen. Deshalb fasste er einen großzügigen Entschluss: Die letzten rund 125 Paar Schuhe in verschiedenen Größen, Farben und Mustern sollten Menschen in einem afrikanischen Land zugutekommen.
Unser Verein erhielt die Aufgabe, die Schuhe nach Laongo in Burkina Faso zu bringen.
Für den Transport organisierten wir zwei 220-Liter-Kunststofftonnen sowie einen großen Karton. Die Schuhe wurden paarweise verpackt und sorgfältig verstaut. Die Tonnen haben dabei einen zusätzlichen Nutzen: Nach ihrer Ankunft können sie vor Ort als Regentonnen weiterverwendet werden. Auf jede Sendung klebten wir lediglich einen Zettel mit dem Namen unseres Partners Mamadou Tapsoba und seiner Telefonnummer – kaum zu glauben, dass diese wenigen Informationen für eine Reise über mehrere Länder und tausende Kilometer ausreichen würden.
Anschließend brachten wir alles nach Lüttich in Belgien. Dort befindet sich eine große Sammelstelle, in der jeden Monat die unterschiedlichsten Hilfsgüter und Waren zusammengetragen werden – von Möbelstücken bis hin zu Fahrzeugen. Für den Transport unserer Sendung bezahlten wir 325 Euro.
Ende Februar wurde der gesamte Inhalt der Lagerhalle in einen Container verladen, nach Antwerpen transportiert und dort auf ein Schiff gebracht. Die Reise führte zunächst nach Tema in Ghana. Von dort ging es per Lkw weiter nach Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso. Dort wurde Mamadou schließlich kontaktiert und konnte die Sendung in Empfang nehmen.
So hat am Ende alles wunderbar geklappt!
Weihnachtsaktion 2025
Spendensammlung für neue Matratzen
So sehen die Matratzen der Entbindungsstation in Laongo aus:
Die Bilder sprechen für sich: zerbröselnder Schaumstoff, aufgerissene Überzüge, komplett durchgelegen. Darauf soll niemand mehr liegen müssen, erst recht nicht während einer Geburt.
Wir möchten diese Situation ändern. Zehn neue Matratzen werden dringend gebraucht, jede kostet 75 €. Mit unserer diesjährigen Weihnachtsaktion sammeln wir genau dafür.
Wer spendet, trägt dazu bei, dass diese trostlosen, abgenutzten Unterlagen zügig durch neue ersetzt werden und die Frauen in Laongo ihre Kinder in einem würdevolleren Umfeld bekommen können.
Spendenkonto
LaongoCologne
PSD West
IBAN DE48370609935644747600
BIC GENODEF1P13
Besuch aus Laongo – so war es
Am 25.9.2025 traf unser Besuch aus Laongo endlich am Frankfurter Flughafen ein – verspätet und ohne Koffer, die einfach nicht auf dem Gepäckband erschienen. Erst nach dem Ausfüllen umfangreicher Formulare ging es mit dem Auto weiter nach Köln. Dort tröstete ein wunderbares Pastagericht über die Ankunftsschwierigkeiten und den Dauerregen hinweg und stärkte die Burkinabè für die sportlichen Aktivitäten am Abend – Edith nahm unseren Besuch mit in ihren Sportverein.
Am Samstag trafen wir die in Köln lebende „Burkina-Faso-Community“, haben uns lautstark ausgetauscht, reichlich gegessen und zahlreiche Verabredungen für die Zukunft getroffen.
Am Sonntagvormittag stand eine beeindruckende Führung auf dem Programm, die uns an den Rand des riesigen Braunkohlelochs Garzweiler II führte. Tom Meffert, Dokumentarfilmer und profunder Kenner des Terrains und des Widerstands gegen den Braunkohleabbau, begleitete uns. Mit vereinten Französisch-Kenntnissen konnten zahlreiche Infos, Geschichten und Anekdoten vermittelt werden.
Am Abend stand das Fußballspiel des FC Köln gegen VfB Stuttgart auf dem Programm. Genau vier Tickets hatten wir ergattern können und brachten unsere Besucher zum Stadion. Auch wenn der FC unterlag, so war es für sie doch ein tolles Erlebnis.
Fortsetzung folgt!
Am nächsten Morgen erwartete uns bei deutlich besserem Wetter eine ausführliche „XL-Sightseeing-Tour“ auf Französisch. Jeder sehenswerte Spot der Innenstadt wurde abgeklappert und auf zahlreichen Fotos festgehalten.
Abends besuchten wir das Afrika-Filmfest in Köln und genossen ein ausgezeichnetes afrikanisches Abendessen. Und sehr spät am Abend trafen dann doch tatsächlich noch die Koffer ein und alle waren sehr erleichtert.
Am Samstag trafen wir die in Köln lebende „Burkina-Faso-Community“, haben uns lautstark ausgetauscht, reichlich gegessen und zahlreiche Verabredungen für die Zukunft getroffen.
Am Montag, den 29. September begann unser Tag mit einem intensiven Austausch bei Agisra e.V. in Köln-Ehrenfeld. Die psychosoziale Beratungsstelle unterstützt Frauen mit Migrations- und Fluchterfahrung, die Gewalt in unterschiedlichster Form erlebt haben – von Frauenhandel über Zwangsverheiratung bis hin zu Genitalbeschneidung. Unsere Gäste aus Burkina Faso brachten viele eigene Erfahrungen und Beispiele ein, sodass ein sehr bewegendes Gespräch entstand.
Nach diesem eher schweren Vormittag konnten wir uns leichteren und aufbauenden Dingen zuwenden: Bei den Jansen-Kaysers stärkten wir uns mit selbstgemachter Kürbissuppe und frischem Apfelkuchen mit Sahne. Ein kleiner Spaziergang durch die Kölner Südstadt führte uns anschließend in die Druckerei Block 6, wo Philip mit Begeisterung seinen Arbeitsplatz präsentierte und die einzelnen Arbeitsschritte erklärte.
Der Abend stand ganz im Zeichen von Bewegung: Gymnastik in Ediths Frauengruppe und Fußball für die Männer auf den Rheinwiesen in Uli’s Klub Dynamo Rheinpark – ein Stück Alltag, das unsere Gäste neugierig und voller Freude mitnahmen.
Mittwoch, 30. September, war wieder randvoll gefüllt. Zunächst besuchten wir die Gesamtschule Holweide und trafen eine Französischklasse der 12. Jahrgangsstufe. Nach einem regen Austausch und einer Schulführung wurden wir zum Mittagessen in die Mensa eingeladen, wo die Gespräche lebhaft weiter geführt wurden..
Am Nachmittag führte uns die Tour quer durch die Stadt zur Gemüsekooperative Köln-Lövenich. Die Vielfalt des biologischen Anbaus von Gemüse und Obst beeindruckte unsere Gäste besonders – schließlich spiegelt dies direkt das aktuelle Projekt in Laongo wider, das ebenfalls auf nachhaltige Landwirtschaft setzt.
Der Höhepunkt des Tages wartete jedoch am Abend: Im Erzählcafé des Allerweltshauses in Köln-Ehrenfeld, organisiert von Edith, berichteten unsere Gäste vom Alltag in ihrem Dorf und vom Leben in Burkina Faso. Der Raum füllte sich mit sehr vielen interessierten Gästen, es gab regen Austausch, Fragen und Geschichten – auf Deutsch, Französisch und in Mooré, einer der Landessprachen von Burkina Faso. Ein Abend voller Lebendigkeit und Vielfalt, bei dem auch Kunstgegenstände verkauft wurden, die unsere Gäste mitgebracht hatten.
Am Donnerstag schließlich vertieften wir den Austausch mit Mamdou über das laufende Landwirtschaftsprojekt und besprachen weitere Themen, die sich am besten im direkten Gespräch klären lassen.
Zur Entspannung gab es einen Spaziergang im Wald, den Einkauf von Kosmetikartikeln, einen Besuch im Zoo und schließlich das herzliche Kennenlernen der erweiterten Familie von Edith und Alberto. Ein Tag, der Arbeit, Austausch und persönliche Begegnungen auf besondere Weise miteinander verband.
Der letzte Tag unserer Tour begann mit einem Besuch am Richard-Riemerschmid-Berufskolleg. Lehrerin Claudia stellte uns das Konzept der Schule vor, die für ihre praxisnahe Ausbildung bekannt ist. Besonders herzlich wurden wir in der Klasse der angehenden Technischen Konfektionäre empfangen. Zwischen Nähmaschinen, Schnittmustern und Stoffbahnen entwickelte sich ein lebendiger Austausch – über Materialien, Arbeitsweisen und die Stoffe, die unsere Gäste aus Burkina Faso mitgebracht hatten. Fachgespräche, Staunen, gemeinsames Lachen – der Vormittag verging wie im Flug.
Währenddessen trafen sich die Männer unserer Gäste mit einem neu gewonnenen Freund, A., einem Burkinabé, der in Köln lebt. Siata und Alberto nutzten die Zeit, um das Essen für das am Abend stattfindende Abschiedsfest vorzubereiten: ein typisches Gericht mit Hühnchen und natürlich Soumbala, das bei keinem Fest fehlen darf.
Gegen Nachmittag füllte sich das Allerweltshaus langsam mit Leben. Ab 16 Uhr kamen die ersten Gäste – mit Tellern, Töpfen und Schalen voller köstlicher Speisen aus allen Himmelsrichtungen. Zu den Vereinsmitgliedern gesellten sich weitere Burkinabé aus Köln. Schließlich trafen unsere Hauptgäste in festlicher Kleidung ein, und das Abschiedsfest konnte beginnen.
Es wurde gegessen, getanzt, gelacht – und natürlich wurden auch Geschenke überreicht. Der neue Fußball wurde sofort ausprobiert, die Musik mischte afrikanische Rhythmen mit Kölner Lebensfreude. Gegen 20 Uhr endete das fröhliche Beisammensein, denn der Abschied nahte: Schon um 6:45 Uhr sollte das Flugzeug in Frankfurt starten. Alberto ließ es sich nicht nehmen, alle Gäste persönlich bei der Zugfahrt bis zum Frankfurter Flughafen zu begleiten, weil sie sich so erheblich sicherer fühlten..
Eine Woche voller Begegnungen, Gespräche und gemeinsamer Erlebnisse ging zu Ende – intensiv, herzlich und bereichernd für alle, die dabei waren.
Und wie man so schön sagt: Nach dem Besuch ist vor dem Besuch.
Das nächste Wiedersehen steht schon fest – in Burkina Faso, 2026.
Erzähl-Café 30.9.2025
Wir veranstalten ein Erzähl-Café mit unseren Besuchern aus Laongo und laden dazu herzlich ein:
Dienstag, 30.9.2025, 19 Uhr
Allerweltshaus Köln-Ehrenfeld, Geisselstr. 3-5
Nach einer kurzen Vorstellung unseres Vereins LaongoCologne und dessen Arbeit berichten uns die Burkinabè aus ihrem Land und aus ihrem Dorf. Sie erzählen über ihren Alltag, ihr Zusammenleben, ihre Regierung, ihre Probleme, ihre Feste, ihre Familien, ihre Schulen, ihre Arbeit und antworten auf alle Fragen, die Euch interessieren.
Auf viele Teilnehmende bei diesem besonderen Erzähl-Café freuen sich mit uns:
- Mamadou Tapsoba, unser Ansprechpartner in Laongo und Präsident unseres Partnervereins AJUDC (Verein der vereinten jungen Menschen für die Entwicklung der Gemeinschaft)
- Siata Dakouré, Vizepräsidentin der Frauenkooperative Buud-Nooma
- Ihr Sohn Maguid, 13 Jahre alt
- Abdoul Chabouré Tapsoba, 17 Jahre alt, Mitglied des Vereins AJUDC
Besuch aus Laongo
Wir haben vier Personen aus Laongo zu uns nach Köln eingeladen. Nach ziemlich intensivem Hin und Her ist es uns nun auch gelungen, das alle Eingeladenen ihre Visa erhalten haben.
Kommen werden: Mamadou, Siata Dakouré (Vizepräsidentin des Frauenvereins Bud.Nooma), Abdoul Chabouré Tapsoba (Mitarbeiter bei dem Agrarprojekt) und Maguid Tapsoba, ein Sohn von Mamadou.
Der Besuch findet vom 25.9.2025 bis zum 3.10.2025 statt.
Wir haben von der Stadt Köln einen Antrag auf finanzielle Förderung in Höhe von 3.000 € für dieses Besuchsprojekt genehmigt bekommen!
Wir freuen uns sehr auf den Besuch und den Austausch und werden hier weiter berichten.
Podcast: Im Land der aufrichtigen Menschen
Unser Vorstandsmitglied Klaus Jansen-Kayser produziert und veröffentlicht regelmäßig Podcasts zur Entwicklung der deutschen Psychiatrie und teilweise auch der Nachbarländer der letzten 50 Jahre und bewertet diese subjektiv und kritisch. Klaus ist selber ein langjähriger Akteur und Kenner der Psychiatrie-Szene.
Für den aktuellen Podcast hat er Mamadou Tapsoba gebeten, einen kurzen Bericht über die Situation der Menschen in Burkina Faso mit psychischen Erkrankungen zu geben.
Auch der aktuelle Musikbeitrag ist auf das Land Burkina Faso abgestimmt.
Solarpanels für die Gesundheitsstation
Das ganze Jahr über besteht in Burkina Faso ein hohes Risiko an Malaria zu erkranken. Jetzt war es mal wieder soweit: das Gesundheitszentrum in Laongo musste eine große Anzahl von Malariakranken aufnehmen und behandeln. Allerdings gab es bisher keinen Strom im Zentrum, was die Arbeit erheblich erschwerte. Wir konnten mit einem kleineren Beitrag aus der Vereinskasse helfen.





























